Hypnose im Zeichen der Passionsblume | Heilpraktikerin für Psychotherapie in Feucht bei Nürnberg

Hypnosetherapie bei Angsterkrankungen

Über                      
der Angst stehen

Zurück zur inneren Sicherheit

Hypnosetherapie bei Angst und Panik

Angst ist ein normales, gesundes und lebensnotwendiges Gefühl. Sie hat eine warnende Funktion, und drückt sich körperlich aus, indem sie unseren Organismus auf Höchstleistungen (Flucht oder Kampf) vorbereitet. 

Doch was, wenn sie außer Kontrolle gerät? Wenn die Angst uns heimsucht, obwohl es "eigentlich" keinen Grund zum Fürchten gibt? Wenn die körperliche Reaktion so heftig ist, dass sie sich zur Panikattacke mit Todesangst steigert? Wenn sie so übermächtig wird, dass uns sogar die Angst vor der Angst umtreibt? 

Mit rationalen Argumenten kann man Angstgefühlen, quälenden Sorgen oder gar Panikattacken nicht beikommen. Gutes Zureden ("die Spinne kann Dir gar nichts tun") hilft nicht gegen die quälenden Symptome wie Herzklopfen, Atemnot oder Zittern, und keine noch so große Willensanstrengung kann eine Panikattacke unterdrücken. Die Angst entsteht unwillkürlich, sie ist nicht steuerbar, und viele Betroffene erleben sich als fremd, dissoziiert und losgelöst vom normalen Zeitfluss. 

Angst weist damit einige Merkmale einer Art "negativen Trance" auf, und tatsächlich haben viele Angstpatienten gute hypnotische Fähigkeiten, die therapeutisch genutzt werden können. Dazu hilft auch, dass die meisten Betroffenen über eine gute bis sehr gute Vorstellungskraft verfügen (z.B. wie sie sich in einer sozialen Situation blamieren könnten).

Die Angst hat viele Gesichter. Einige Angstformen und Angststörungen, bei denen Hypnose angewendet wird:

  • isolierte Ängste (Phobien), z.B. Flugangst, Höhenangst, Spinnenangst
  • Agoraphobie (Die Angst vor weiten Plätzen oder Menschenmengen) 
  • soziale Ängste
  • Panikattacken / Panikstörung
  • Zukunftsängste
  • Prüfungsangst
  • Lampenfieber
Frei von Angst mit Hypnose

Gesprengte Ketten

Den Bann der Angst lösen

Wenn Ängste die Führung übernehmen, herrscht häufig ein Gefühl der räumlichen Enge, oder des  Eingesperrtseins. Gefangen im Angstkreis fühlt man sich dann oft hilflos, klein und ausgeliefert.

In Hypnose kann es gelingen, Souveränität und innere Sicherheit wiederzuerlangen, wodurch sich neue oder verloren gegangene Handlungsspielräume wieder öffnen. Aus einer Position der Stärke und des Vertrauens heraus kann eine neue Sichtweise auf oder ein neuer Umgang mit dem angstmachenden Thema entwickelt und geübt werden.

Im hypnotherapeutischen "Werkzeugkasten" findet sich ein breites Spektrum an Techniken, die je nach den individuellen Bedürfnissen des Klienten zur Anwendung kommen. Ressourcenorientierte Vorgehensweisen betonen z.B. die Stärkung der eigenen Fähigkeiten und Kompetenzen, während ursachenorientierte Methoden sich auf die Entstehungsbedingungen der Angstsymptomatik konzentrieren. Beide Herangehensweisen können allein oder in Kombination angewendet werden, während Selbsthypnosetechniken und Entspannungsübungen den Prozess zusätzlich unterstützen können.


Zm Weiterlesen im Ärzteblatt: Hypnotherapie: Bei Ängsten und Schmerzen hocheffizient

Neue Wege aus der Angst

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